Branchennews

Neuer Marktplatz HärtereiKongress

Herzlich willkommen auf dem neuen Marktplatz des HärtereiKongresses. Hier entsteht die neue Informationsplattform für Aussteller. Sie haben ab sofort die Möglichkeit Ihre Branchennews, Produkte und Angebote an dieser Stelle der Fachwelt vorzustellen. Das Angebot gilt für angemeldete Aussteller wie auch für Mitaussteller auf dem HärtereiKongress, die das Sponsoring-Paket „Business“ oder „Premium“ gebucht haben.
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70 Jahre Prozessstoffe für die Wärmebehandlung von BURGDORF
Vor 70 Jahren gründete Karl-Wilhelm Burgdorf in der Nachkriegszeit das hochspezialisierte Unternehmen BURGDORF. Der Erfolg der bis heute inhabergeführten mittelständischen Firma beruht nach wie vor auf dem Pioniergeist des Gründers. Behutsam und zielstrebig zugleich wurde BURGDORF zu einem Spezialunternehmen für die Stahlhärtung von höchstem Rang aufgebaut.

Das Produktprogramm von BURGDORF mit den geschützten Marken DURIXOL, MULTIQUENCH, SYNABOL, SERVISCOL, POLYQUENCH, SERVITOL oder SERVIDUR wird seither konsequent weiterentwickelt und ausschließlich in Deutschland unter strengsten Qualitätsanforderungen hergestellt.

Die Firma NÜSSLE mit ihrer unübertroffenen Kompetenz in der Entwicklung und Anwendung von Härteschutzmitteln der Marken CONDURSAL, CONDURON, VACUCOAT und die Firma OSMIROL als Spezialunternehmen für Polymer-Abschreckmittel für das Randschichthärten (OSMANIL) ergänzen mit ihren Produkten das Sortiment.

Wärmebehandlungsprozesse sind nicht nur unsere Expertise, sie sind unsere Passion. Wir betrachten sie ganzheitlich und unterstützen so zuverlässig die Einhaltung einer hohen Qualität und Effizienz - bei maximaler Prozesssicherheit. Unsere jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet ist zudem die Basis für eine bestmögliche anwendungstechnische Beratung unserer Kunden.
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Ihre AWT Weiterbildung im September - Einsatzhärten für Praktiker in Bremen
Einsatzhärten, d. h. die Kombination aus Aufkohlen, Härten
und einem Anlassen ist das Verfahren der Wahl, wenn
höchste Festigkeit und Verschleißwiderstand an der Oberfläche
mit einem duktilen Kern angestrebt werden.
Um das Einsatzhärten sinnvoll einzusetzen bzw. unterschiedliche
Verfahrensvarianten miteinander vergleichen
und bewerten zu können, sind werkstoff- und verfahrenstechnische
Grundkenntnisse erforderlich. Diese sollen in
dem Seminar mit dem Schwerpunkt auf Gas- und Niederdruckaufkohlen
vermittelt werden.
Durch geeignete Sensoren und den Einsatz von Analysegeräten
in Verbindung mit der Simulation des Aufkohlungsprozesses,
können heute Vorgaben wie Einsatzhärtungstiefe,
Oberflächenhärte und Härteverlauf mit hoher
Zielsicherheit erreicht werden. Insbesondere im Praxisteil
des Seminars wird auf diesen Punkt eingegangen. Ziel des
Seminars ist die Vermittlung der grundlegenden Zusammenhänge
bei der Durchführung des Einsatzhärtens.
Besonderes Augenmerk wird auf die praktische Durchführung
und die Möglichkeiten der Prozesskontrolle sowie der
Überprüfung der Behandlungsergebnisse gelegt, um die
Teilnehmer im direkten Umgang hiermit vertraut zu machen.
Im Praxisteil wird weiterhin auf die unterschiedlichen
Aufkohlungsverfahren (Gas, Niederdruck, Salzbad und
Pulver) eingegangen.
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Neues AWT Seminar: Der Reinheitsgrad von Stählen und dessen Auswirkung auf die Dauerfestigkeit
Mittwoch, 27. November 2019, 13:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag, 28. November 2019, 8:30 – 16:00 Uhr

Ein Ausfall von Bauteilen stellt aus Sicht der Produzenten
und Anwender einen unerwünschten und
kostenintensiven Schaden z.B. in Motor oder Getriebe
dar. Aus dem erforderlichen Austausch der betroffenen
Komponenten können hohe Schadenssummen
und ein Imageschaden für das Unternehmen entstehen.
Als Einflussfaktoren für Schäden sind, neben dem
Auftreten von Überlasten, auch die Art und Menge der
im Werkstoff vorliegenden nichtmetallischen Einschlüsse
zu nennen. Durch eine geeignete Wahl des
Werkstoffes und dessen Herstellungsverfahren lassen
sich Auswirkungen von nichtmetallischen Einschlüssen
besser steuern und die Qualität des
Endprodukts verbessern.
Ziel dieses Seminars ist es, die Zusammenhänge
zwischen Herstellung, Reinheitsgrad und Bauteileigenschaften
zu erläutern und den Teilnehmern die
Mess- und Auswertemethoden des makroskopischen
und mikroskopischen Reinheitsgrades anhand von
Prüfnormen (SEP 1927, SEP 1571, DIN 50602, ASTM
und ISO) und Extremauswerteverfahren nahezubringen.
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AWT Seminar "Wärmebehandlung von Aluminiumlegierungen" - Leitung: Prof. Dr.-Ing. habil. Olaf Keßler
Mittwoch, 13. November 2019 13:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag, 14. November 2019, 9:00 – 15:15 Uhr

Leichtbau ist im Verkehrsmittelbau und im Maschinenbau
ein zentrales Thema, um den Energieverbrauch und
die Schadstoffemission zu senken sowie die Nutzlast
bzw. Reichweite zu steigern.
Effektiver Leichtbau kann nur in Zusammenarbeit von
Werkstofftechnik, Konstruktion, Dimensionierung und
Fertigungstechnik betrieben werden.
Als Leichtbauwerkstoffe werden vielfach Aluminiumlegierungen,
aber auch Magnesium- und Titanlegierungen,
höherfeste Stähle und Faserverbundwerkstoffe eingesetzt.
Metallische Leichtbauwerkstoffe haben gegenüber
Faserverbundwerkstoffen Vorteile hinsichtlich Verarbeitbarkeit,
Kosten und Recyclebarkeit.
Ziele des Seminars sind die Vermittlung der grundlegenden
werkstofftechnischen Zusammenhänge zwischen
Wärmebehandlung, Werkstoffgefüge und Eigenschaften
sowie Angaben zur praktischen Durchführung von Wärmebehandlungen.
Gegenstand des Seminars sind die
Glühverfahren und das Ausscheidungshärten als wichtigstes
Verfahren zur Festigkeitssteigerung von Aluminiumlegierungen
sowie die daraus resultierenden Bauteileigenschaften.
Das Seminar richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler
und Techniker aus den Bereichen Entwicklung,
Konstruktion, Fertigung, Werkstofftechnik und Qualitätssicherung
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Neben vielen anderen Industriebranchen steht besonders der Verkehrsmittelbau unter einem permanenten Innovationszwang. Ob in der Luft- und Raumfahrt oder im Automobil-, Schienenfahrzeug- und Schiffbau: Wer Märkte bewegen will, muss heute "das Rad immer wieder neu verbessern".

Die Entwicklung innovativer Technologien ist unternehmensintern jedoch oft nicht zu lösen. Es fehlt an Zeit, technischen Einrichtungen und speziellem Know-how, um komplexe Fragestellungen schnell und marktgerecht zu bewältigen.

Genau hier setzt der Technologiebroker Bremen als ein Team aus Fachleuten der Industrie und Wissenschaft an.
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