Neuer Marktplatz HärtereiKongress

Herzlich willkommen auf dem neuen Marktplatz des HärtereiKongresses. Hier entsteht die neue Informationsplattform für Aussteller. Sie haben ab sofort die Möglichkeit Ihre Branchennews, Produkte und Angebote an dieser Stelle der Fachwelt vorzustellen. Das Angebot gilt für angemeldete Aussteller wie auch für Mitaussteller auf dem HärtereiKongress 2018, die das Sponsoring-Paket „Business“ oder „Premium“ gebucht haben.
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Branchennews

Networking - 17.10.2018 - Härteprüfung Expertenforum - AWT FA 12
Am Mittwoch den 17.10.2018 zwischen 13:00 Uhr und 13:25 präsentiert der Fachausschuss 12 (Härteprüfung) an der Piazza (Stand: C120/F-121) seine Arbeit interessierten Kreisen. Nutzen Sie die Gelegenheit bei einem leckeren Kaffee aus der "Heat Bar" mit Experten aus dem Bereich der Härteprüfung zu sprechen. Der Leiter Herr Schwenk steht Ihnen für Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mehr Informationen
Maßgeschneiderte Automatisierungskonzepte für die Gasregelung: Immer die optimale Ofenatmosphäre
Industrielle Wärmebehandlungsanlagen sind recht verschieden aufgebaut und auch unterschiedlich groß. Die Kommunikation zwischen ihren Komponenten sollte also immer auf die Situation vor Ort und die spezifischen Anforderungen abgestimmt sein, denn es gibt keine Lösung, die für alle Anwendungen gleichermaßen passt. Auf dem diesjährigen HärtereiKongress stellt Bürkert deshalb für die Gasregelung mit den bewährten Massendurchflussreglern (MFC) unterschiedliche Automatisierungskonzepte vor, angefangen vom Datenaustausch über die „klassischen“ analogen Normschnittstellen und die digitale Vernetzung mit allen gängigen Feldbus-Protokollen bis hin zu plug-and-play-fähigen MFC-Baugruppen sowie kompletten Schaltschränken, die alle Komponenten für die Regelung der Ofenatmosphäre enthalten.


Analoge Schnittstelle, Feldbus oder Komplettsystem?

Für kleinere oder einfachere Wärmebehandlungsanlagen, bei denen nur wenige Daten übertragen werden sollen, ist die klassische Analog-Schnittstelle die beste Wahl. Inbetriebnahme und Wartung sind unkompliziert und die Signale lassen sich mit einfachen Hilfsmitteln prüfen. Die Geräte arbeiten unabhängig von der Steuerung und sind sehr leicht und herstellerunabhängig auszutauschen.

Sollen neben Soll- und Istwerten auch Diagnosedaten, Gerätestatus etc. übertragen werden, können die Massendurchflussregler über digitale Schnittstellen kommunizieren, z.B. PROFINET, EtherNet/IP, PROFIBUS DP, Modbus TCP, EtherCAT, CANopen oder RS485. Andere Protokolle lassen sich über Gateways und das Bürkert-eigene büS-Netzwerk anbinden. Die Gasregelung wird so Industrie 4.0-tauglich.

Plug-and-play-fähige Komplettlösungen, die sich für eine exakte Dosierung und Protokollierung der Gasmengen einfach an die übergeordnete Steuerung anbinden lassen, sind sowohl mit digitalen als auch analogen Schnittstellen realisierbar. Die MFC-Baugruppen oder kompletten Schaltschränke werden individuell an die Anwendungsanforderungen angepasst. Der gesamte fluidische Aufbau wird bereits im Werk geprüft, Installation und Inbetriebnahme vor Ort gehen dann einfach und schnell vonstatten.

Bei allen Automatisierungslösungen zur Gasregelung erleichtert die Software „Communicator“ die Konfiguration, Parametrierung und Diagnose. Dieses praxisgerechte Tool der Geräteplattform EDIP (Efficient Device Integration Platform) eignet sich für analoge und digitale Geräte. Es bietet dem Anwender einen vollständigen Überblick über alle zyklischen Prozesswerte sowie azyklische Diagnosedaten. Gerätekonfigurationen lassen sich sichern und wiederherstellen und die integrierte grafische Programmierumgebung ermöglicht es, Steuerungsfunktionen für dezentrale Sub-Systeme zu erstellen. Die Verbindung zum PC kann auch im laufenden Betrieb über einen USB-CAN-Adapter hergestellt werden.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: www.buerkert.de/hk-2018
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Digitale Geräteplattform kommuniziert flexibel mit Fremdsystemen
Programmierbares Gateway und universelles I/O-Modul

Industrie 4.0 fordert durchgängig digitalisierte Prozesse bis hinunter zur Sensor/Aktor-Ebene. Für eine einfache Realisierung intelligenter Vernetzung hat Bürkert Fluid Control Systems die Geräteplattform EDIP (Efficient Device Integration Plattform) entwickelt. Damit sind kundenspezifische Lösungen als Stand-alone oder autarkes Subsystem sowie eine detaillierte Geräte-Diagnose möglich. Zwei neue Komponenten erweitern nun die Plattform: Mit dem I/O-Modul ME44 können nun verschiedene Sensoren und Aktoren in das EDIP-Umfeld eingebunden werden. Das Feldbus-Gateway ME43 ermöglicht eine einfache Integration in die Prozessleitebene über gängige Feldbusse und Industrial Ethernet (Bild 1). Mit der einfachen grafischen Programmierung können schnell autarke Subsysteme realisiert werden ohne aufwändigen Eingriff in das Leitsystem. Das ist gerade bei hohem Dokumentationsaufwand wie beispielsweise im Pharmabereich vorteilhaft. Der Anwender erhält eine skalierbare, kundenspezifische digitale Komplettlösung aus einer Hand.

Programmierbares Gateway

Für die Integration von EDIP in die Prozessleitebene, bietet Bürkert das Gateway ME43 an, das über PROFINET, EtherNet/IP, PROFIBUS DP, Modbus TCP oder EtherCAT kommuniziert (Bild 2). Es dient zudem als zentrale Steuereinheit für beliebige EDIP-Geräte und bietet die Möglichkeit für eine grafische Programmierung zur Automatisierung des Subsystems. Das Gateway überträgt jeweils bis zu 128 Eingangs- und Ausgangsvariablen. Den Einbau in engen Schaltschränken erleichtert der wahlweise nach unten oder oben weisende Kabelabgang. Das bedeutet Flexibilität bei der Montage und reduziert Zeitaufwand und Kosten bei der Inbetriebnahme.

Universelle I/O-Module

Mit dem I/O-Modul ME44 von Bürkert können verschiedene Sensoren und Aktoren in einem EDIP-System eingebunden werden. Die Module verarbeiten Standard-Normsignale und können sowohl für 2- und 3-Leiter Sensoren als auch mechanische Endschalter genutzt werden. Einzelne Kanäle sind wahlweise auch als Frequenzeingänge konfigurierbar, so kann der Anwender sie individuell an seine Bedürfnisse anpassen. Die Module werden zur Erweiterung leicht und einfach über eine Dreier-Backplane ohne Werkzeug zusammengesteckt. Einfach abnehmbare Anschlussklemmen für eine schnelle, unkomplizierte Montage sowie die Erkennung von Kurzschlüssen und Kabelbrüchen mit LED-Anzeige erleichtern die Installation und Wartung.

Bild : Erweiterung für EDIP-Plattform: Mit den I/O-Modulen ME44 können verschiedene Sensoren und Aktoren eingebunden werden; das Feldbus-Gateway ME43 ermöglicht eine einfache Integration in die Prozessleitebene über Feldbus oder Industrial Ethernet. (Quelle: Bürkert)

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:
www.buerkert.de/de/mehr-ueber/EDIP-Efficient-Device-Integration-Platform
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Präzise Messung und Regelung von Gasen für viele Einsatzfälle:
Mass Flow Controller / Meter für alle gängigen Industrial Ethernet-Protokolle

Bürkert stellt seine neue Generation präziser Massendurchflussmesser (Mass Flow Meter, MFM) und -regler (Mass Flow Controller, MFC) für Gase vor. Diese Geräte haben einen integrierten Industrial Ethernet Switch und unterstützen alle verbreiteten Industrial Ethernet-Protokolle. So können die Geräte flexibel in bestehende Anlagen integriert werden. Die beiden Ausführungen (Typ 8741 und 8745) decken einen breiten Mess- und Regelbereich ab und kommen bei hohen und niedrigen Drücken bzw. kleinen wie großen Durchflussraten zum Einsatz.

Typische Anwendungen der Massendurchflussmesser und -regler finden sich in der Metall-, Glas- oder Keramikverarbeitung, in der Beschichtungstechnik oder bei der Produktion von Schäumen in der Lebensmittel- bzw. Kunststoffindustrie. Auch in Fermentern und bei der Wasseraufbereitung sind MFCs/MFMs im Einsatz. Um dem Markttrend der steigenden Automatisierung auch auf der Feldgeräteebene zu folgen, wurden alle gängigen Industrial Ethernet-Protokolle implementiert. Der Anwender kann zwischen PROFINET, EtherNet/IP, EtherCAT oder Modbus TCP wählen. Insbesondere OEMs haben dadurch mit einem Produkt die passende Lösung für Kunden mit verschiedenen Steuerungssystemen. Bei den jeweiligen Gerätebeschreibungsdateien wurde besonders auf die einfache Inbetriebnahme geachtet. Das kostenlose Software-Tool „Bürkert-Communicator“ erleichtert den Gerätezugriff, die Diagnose und die Parametrierung und macht den Einsatz der Bürkert-Geräte damit besonders anwenderfreundlich.

Breiter Einsatzbereich

Die Durchflussmesser und -controller vom Typ 8741 erlauben einen Durchsatz bis zu 150 lN/min (bezogen auf N2), beim Typ 8745 sind es maximal 2500 lN/min (bezogen auf N2). Durch die große Messspanne der Geräte, kann derselbe MFC/MFM oft an verschiedenen Stellen in der Anwendung eingesetzt werden – die Anzahl der Geräteausführungen lässt sich somit reduzieren. Bei den Massendurchflussreglern sind direktwirkende Proportionalventile im Einsatz. Typ 8745 kann zudem mit einem motorgesteuerten Ventil vom Typ 3280 bzw. 3285 kombiniert werden. Damit sind Hochdruckanwendungen bis 22 bar möglich. Auch lassen sich Ventilnennweiten bis DN20 realisieren für Anwendungen mit hohen Durchflussraten, selbst bei niedrigem Differenzdruck, wie beispielsweise einer Brennersteuerung. Alle MFC/MFM sind auch mit UL-Zulassung erhältlich. Neben den Industrial Ethernet-Schnittstellen werden für die Typen 8741 und 8745 in Kürze auch Normsignal-Schnittstellen verfügbar sein, was das Einsatzspektrum noch erweitert.

Präzise Regelung

Die verwendeten Sensoren beider Typen bieten eine hohe Messgenauigkeit und eine exzellente Wiederholgenauigkeit. Da die Sensoren direkt im Gasstrom messen, haben die MFC/MFM sehr schnelle Reaktionszeiten und bieten dadurch eine exakte Messung bzw. Regelung. Das thermische Messprinzip arbeitet unabhängig von Druck- und Temperaturschwankungen. Sensor, Proportionalventile und PI-Regler sind bewährte Eigenentwicklungen aus dem Hause Bürkert und perfekt aufeinander abgestimmt.


Bild : Die Massendurchflussmesser und -regler Typ 8741 und 8745 stellen alle gängigen Industrial Ethernet-Protokolle zur Auswahl bereit.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:
https://www.buerkert.de/de/type/8741
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AWT Seminar - Bainitisieren in Theorie und Praxis
Am 23./24. Januar 2019 am Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien, IWT Bremen.
Steigende Anforderungen an die Energieeffizienz und die Reduzierung von Emissionen führen zu stetiger Leistungsverdichtung und höherer Beanspruchung von Bauteilen im Fahrzeug- und Maschinenbau. Das Bainitisieren hat als Alternative zur konventionellen Wärmebehandlung in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen und kommt bei immer mehr hochfesten Komponenten zur Anwendung.
Ziel des Seminars ist es, das werkstofftechnische Basiswissen zu vermitteln und die Verfahrenstechnik, Qualitätssicherung und die Anwendung anhand von Bauteilbeispielen aufzuzeigen. Anhand von praktischen Demonstrationen in der Härterei und der Metallografie
lernen die Teilnehmer den Verfahrensablauf sowie die Qualitätssicherungsmöglichkeiten praktisch kennen.
https://www.awt-online.org/awt_seminare.html
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Neu: AWT-Seminar Carbonitrieren
14./15. November 2018 am Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien, IWT Bremen.
In vielen Bereichen der thermochemischen Wärmebehandlung von Stahl hat sich das Carbonitrieren als Verfahren für höchst belastete Bauteile, insbesondere für Bauteile, die unter Überrollung oder vergleichbaren Lasten stehen, hervorgetan.
In der Vergangenheit wurde das Carbonitrieren vorwiegend zur Härte- bzw. Härtbarkeitssteigerung von unlegierten Stählen eingesetzt. Hierzu wurde einer Aufkohlungsatmosphäre bei relativ niedrigen Temperaturen von ca. 870 °C ein fester Prozentsatz an Ammoniak zugegeben. Neu entwickelte Gas-Carbonitrierprozesse ermöglichen nun die gezielte Einstellung von kombinierten Kohlenstoff- und Stickstoffprofilen in der Werkstückrandschicht. Vorteil dieser neuen Prozesse und deren Regelung ist, dass gezielt hohe Carbonitrid- und Restaustenitanteile eingestellt werden können, die weit über das übliche Maß an Restaustenit und Ausscheidungen hinausgeht. Das Seminar soll Anwendern aus der Getriebeindustrie aus dem Bereich der Wärmebehandlung und Qualitätssicherung aber auch Konstrukteuren Beispiele für Behandlungen von Einsatzstählen durch Carbonitrieren in Theorie und Praxis vermitteln. Es wird aufgezeigt, wie sich die Wärmebehandlungs- und Atmosphärenparameter auf die Eigenschaften von Bauteilen auswirken, bzw. wie diese eingestellt und geregelt werden sollten. Ferner wird über die benötigte Anlagentechnik und Erfahrungswerte aus der Praxis in der Anwendung des Carbonitrierens berichtet. Das Seminar ist eine Schulung gemäß ISO 16949
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Networking - 17.10.2018: Härteprüfung als Themenfeld des AWT Fachausschusses 12
Am Mittwoch den 17.10.2018 zwischen 13:00 Uhr und 13:25 präsentiert der Fachausschuss 12 (Härteprüfung) an der Piazza (Stand: C120/F-121) seine Arbeit interessierten Kreisen. Nutzen Sie die Gelegenheit bei einem leckeren Kaffee aus der "Heat Bar" mit Experten aus dem Bereich der Härteprüfung zu sprechen. Der Leiter Herr Schwenk steht Ihnen für Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mehr Informationen

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