Neuer Marktplatz HärtereiKongress

Herzlich willkommen auf dem neuen Marktplatz des HärtereiKongresses. Hier entsteht die neue Informationsplattform für Aussteller. Sie haben ab sofort die Möglichkeit Ihre Branchennews, Produkte und Angebote an dieser Stelle der Fachwelt vorzustellen. Das Angebot gilt für angemeldete Aussteller wie auch für Mitaussteller auf dem HärtereiKongress, die das Sponsoring-Paket „Business“ oder „Premium“ gebucht haben.
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Branchennews

Ihre AWT Weiterbildung im September - Einsatzhärten für Praktiker in Bremen
Einsatzhärten, d. h. die Kombination aus Aufkohlen, Härten
und einem Anlassen ist das Verfahren der Wahl, wenn
höchste Festigkeit und Verschleißwiderstand an der Oberfläche
mit einem duktilen Kern angestrebt werden.
Um das Einsatzhärten sinnvoll einzusetzen bzw. unterschiedliche
Verfahrensvarianten miteinander vergleichen
und bewerten zu können, sind werkstoff- und verfahrenstechnische
Grundkenntnisse erforderlich. Diese sollen in
dem Seminar mit dem Schwerpunkt auf Gas- und Niederdruckaufkohlen
vermittelt werden.
Durch geeignete Sensoren und den Einsatz von Analysegeräten
in Verbindung mit der Simulation des Aufkohlungsprozesses,
können heute Vorgaben wie Einsatzhärtungstiefe,
Oberflächenhärte und Härteverlauf mit hoher
Zielsicherheit erreicht werden. Insbesondere im Praxisteil
des Seminars wird auf diesen Punkt eingegangen. Ziel des
Seminars ist die Vermittlung der grundlegenden Zusammenhänge
bei der Durchführung des Einsatzhärtens.
Besonderes Augenmerk wird auf die praktische Durchführung
und die Möglichkeiten der Prozesskontrolle sowie der
Überprüfung der Behandlungsergebnisse gelegt, um die
Teilnehmer im direkten Umgang hiermit vertraut zu machen.
Im Praxisteil wird weiterhin auf die unterschiedlichen
Aufkohlungsverfahren (Gas, Niederdruck, Salzbad und
Pulver) eingegangen.
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Neues AWT Seminar: Der Reinheitsgrad von Stählen und dessen Auswirkung auf die Dauerfestigkeit
Mittwoch, 27. November 2019, 13:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag, 28. November 2019, 8:30 – 16:00 Uhr

Ein Ausfall von Bauteilen stellt aus Sicht der Produzenten
und Anwender einen unerwünschten und
kostenintensiven Schaden z.B. in Motor oder Getriebe
dar. Aus dem erforderlichen Austausch der betroffenen
Komponenten können hohe Schadenssummen
und ein Imageschaden für das Unternehmen entstehen.
Als Einflussfaktoren für Schäden sind, neben dem
Auftreten von Überlasten, auch die Art und Menge der
im Werkstoff vorliegenden nichtmetallischen Einschlüsse
zu nennen. Durch eine geeignete Wahl des
Werkstoffes und dessen Herstellungsverfahren lassen
sich Auswirkungen von nichtmetallischen Einschlüssen
besser steuern und die Qualität des
Endprodukts verbessern.
Ziel dieses Seminars ist es, die Zusammenhänge
zwischen Herstellung, Reinheitsgrad und Bauteileigenschaften
zu erläutern und den Teilnehmern die
Mess- und Auswertemethoden des makroskopischen
und mikroskopischen Reinheitsgrades anhand von
Prüfnormen (SEP 1927, SEP 1571, DIN 50602, ASTM
und ISO) und Extremauswerteverfahren nahezubringen.
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AWT Seminar "Wärmebehandlung von Aluminiumlegierungen" - Leitung: Prof. Dr.-Ing. habil. Olaf Keßler
Mittwoch, 13. November 2019 13:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag, 14. November 2019, 9:00 – 15:15 Uhr

Leichtbau ist im Verkehrsmittelbau und im Maschinenbau
ein zentrales Thema, um den Energieverbrauch und
die Schadstoffemission zu senken sowie die Nutzlast
bzw. Reichweite zu steigern.
Effektiver Leichtbau kann nur in Zusammenarbeit von
Werkstofftechnik, Konstruktion, Dimensionierung und
Fertigungstechnik betrieben werden.
Als Leichtbauwerkstoffe werden vielfach Aluminiumlegierungen,
aber auch Magnesium- und Titanlegierungen,
höherfeste Stähle und Faserverbundwerkstoffe eingesetzt.
Metallische Leichtbauwerkstoffe haben gegenüber
Faserverbundwerkstoffen Vorteile hinsichtlich Verarbeitbarkeit,
Kosten und Recyclebarkeit.
Ziele des Seminars sind die Vermittlung der grundlegenden
werkstofftechnischen Zusammenhänge zwischen
Wärmebehandlung, Werkstoffgefüge und Eigenschaften
sowie Angaben zur praktischen Durchführung von Wärmebehandlungen.
Gegenstand des Seminars sind die
Glühverfahren und das Ausscheidungshärten als wichtigstes
Verfahren zur Festigkeitssteigerung von Aluminiumlegierungen
sowie die daraus resultierenden Bauteileigenschaften.
Das Seminar richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler
und Techniker aus den Bereichen Entwicklung,
Konstruktion, Fertigung, Werkstofftechnik und Qualitätssicherung
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F&E Technologiebroker Bremen GmbH - Ihr Partner für den Transfer von F&E
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Neben vielen anderen Industriebranchen steht besonders der Verkehrsmittelbau unter einem permanenten Innovationszwang. Ob in der Luft- und Raumfahrt oder im Automobil-, Schienenfahrzeug- und Schiffbau: Wer Märkte bewegen will, muss heute "das Rad immer wieder neu verbessern".

Die Entwicklung innovativer Technologien ist unternehmensintern jedoch oft nicht zu lösen. Es fehlt an Zeit, technischen Einrichtungen und speziellem Know-how, um komplexe Fragestellungen schnell und marktgerecht zu bewältigen.

Genau hier setzt der Technologiebroker Bremen als ein Team aus Fachleuten der Industrie und Wissenschaft an.
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Maßgeschneiderte Automatisierungskonzepte für die Gasregelung: Immer die optimale Ofenatmosphäre
Industrielle Wärmebehandlungsanlagen sind recht verschieden aufgebaut und auch unterschiedlich groß. Die Kommunikation zwischen ihren Komponenten sollte also immer auf die Situation vor Ort und die spezifischen Anforderungen abgestimmt sein, denn es gibt keine Lösung, die für alle Anwendungen gleichermaßen passt. Auf dem diesjährigen HärtereiKongress stellt Bürkert deshalb für die Gasregelung mit den bewährten Massendurchflussreglern (MFC) unterschiedliche Automatisierungskonzepte vor, angefangen vom Datenaustausch über die „klassischen“ analogen Normschnittstellen und die digitale Vernetzung mit allen gängigen Feldbus-Protokollen bis hin zu plug-and-play-fähigen MFC-Baugruppen sowie kompletten Schaltschränken, die alle Komponenten für die Regelung der Ofenatmosphäre enthalten.


Analoge Schnittstelle, Feldbus oder Komplettsystem?

Für kleinere oder einfachere Wärmebehandlungsanlagen, bei denen nur wenige Daten übertragen werden sollen, ist die klassische Analog-Schnittstelle die beste Wahl. Inbetriebnahme und Wartung sind unkompliziert und die Signale lassen sich mit einfachen Hilfsmitteln prüfen. Die Geräte arbeiten unabhängig von der Steuerung und sind sehr leicht und herstellerunabhängig auszutauschen.

Sollen neben Soll- und Istwerten auch Diagnosedaten, Gerätestatus etc. übertragen werden, können die Massendurchflussregler über digitale Schnittstellen kommunizieren, z.B. PROFINET, EtherNet/IP, PROFIBUS DP, Modbus TCP, EtherCAT, CANopen oder RS485. Andere Protokolle lassen sich über Gateways und das Bürkert-eigene büS-Netzwerk anbinden. Die Gasregelung wird so Industrie 4.0-tauglich.

Plug-and-play-fähige Komplettlösungen, die sich für eine exakte Dosierung und Protokollierung der Gasmengen einfach an die übergeordnete Steuerung anbinden lassen, sind sowohl mit digitalen als auch analogen Schnittstellen realisierbar. Die MFC-Baugruppen oder kompletten Schaltschränke werden individuell an die Anwendungsanforderungen angepasst. Der gesamte fluidische Aufbau wird bereits im Werk geprüft, Installation und Inbetriebnahme vor Ort gehen dann einfach und schnell vonstatten.

Bei allen Automatisierungslösungen zur Gasregelung erleichtert die Software „Communicator“ die Konfiguration, Parametrierung und Diagnose. Dieses praxisgerechte Tool der Geräteplattform EDIP (Efficient Device Integration Platform) eignet sich für analoge und digitale Geräte. Es bietet dem Anwender einen vollständigen Überblick über alle zyklischen Prozesswerte sowie azyklische Diagnosedaten. Gerätekonfigurationen lassen sich sichern und wiederherstellen und die integrierte grafische Programmierumgebung ermöglicht es, Steuerungsfunktionen für dezentrale Sub-Systeme zu erstellen. Die Verbindung zum PC kann auch im laufenden Betrieb über einen USB-CAN-Adapter hergestellt werden.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: www.buerkert.de/hk-2018
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Digitale Geräteplattform kommuniziert flexibel mit Fremdsystemen
Programmierbares Gateway und universelles I/O-Modul

Industrie 4.0 fordert durchgängig digitalisierte Prozesse bis hinunter zur Sensor/Aktor-Ebene. Für eine einfache Realisierung intelligenter Vernetzung hat Bürkert Fluid Control Systems die Geräteplattform EDIP (Efficient Device Integration Plattform) entwickelt. Damit sind kundenspezifische Lösungen als Stand-alone oder autarkes Subsystem sowie eine detaillierte Geräte-Diagnose möglich. Zwei neue Komponenten erweitern nun die Plattform: Mit dem I/O-Modul ME44 können nun verschiedene Sensoren und Aktoren in das EDIP-Umfeld eingebunden werden. Das Feldbus-Gateway ME43 ermöglicht eine einfache Integration in die Prozessleitebene über gängige Feldbusse und Industrial Ethernet (Bild 1). Mit der einfachen grafischen Programmierung können schnell autarke Subsysteme realisiert werden ohne aufwändigen Eingriff in das Leitsystem. Das ist gerade bei hohem Dokumentationsaufwand wie beispielsweise im Pharmabereich vorteilhaft. Der Anwender erhält eine skalierbare, kundenspezifische digitale Komplettlösung aus einer Hand.

Programmierbares Gateway

Für die Integration von EDIP in die Prozessleitebene, bietet Bürkert das Gateway ME43 an, das über PROFINET, EtherNet/IP, PROFIBUS DP, Modbus TCP oder EtherCAT kommuniziert (Bild 2). Es dient zudem als zentrale Steuereinheit für beliebige EDIP-Geräte und bietet die Möglichkeit für eine grafische Programmierung zur Automatisierung des Subsystems. Das Gateway überträgt jeweils bis zu 128 Eingangs- und Ausgangsvariablen. Den Einbau in engen Schaltschränken erleichtert der wahlweise nach unten oder oben weisende Kabelabgang. Das bedeutet Flexibilität bei der Montage und reduziert Zeitaufwand und Kosten bei der Inbetriebnahme.

Universelle I/O-Module

Mit dem I/O-Modul ME44 von Bürkert können verschiedene Sensoren und Aktoren in einem EDIP-System eingebunden werden. Die Module verarbeiten Standard-Normsignale und können sowohl für 2- und 3-Leiter Sensoren als auch mechanische Endschalter genutzt werden. Einzelne Kanäle sind wahlweise auch als Frequenzeingänge konfigurierbar, so kann der Anwender sie individuell an seine Bedürfnisse anpassen. Die Module werden zur Erweiterung leicht und einfach über eine Dreier-Backplane ohne Werkzeug zusammengesteckt. Einfach abnehmbare Anschlussklemmen für eine schnelle, unkomplizierte Montage sowie die Erkennung von Kurzschlüssen und Kabelbrüchen mit LED-Anzeige erleichtern die Installation und Wartung.

Bild : Erweiterung für EDIP-Plattform: Mit den I/O-Modulen ME44 können verschiedene Sensoren und Aktoren eingebunden werden; das Feldbus-Gateway ME43 ermöglicht eine einfache Integration in die Prozessleitebene über Feldbus oder Industrial Ethernet. (Quelle: Bürkert)

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:
www.buerkert.de/de/mehr-ueber/EDIP-Efficient-Device-Integration-Platform
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Präzise Messung und Regelung von Gasen für viele Einsatzfälle:
Mass Flow Controller / Meter für alle gängigen Industrial Ethernet-Protokolle

Bürkert stellt seine neue Generation präziser Massendurchflussmesser (Mass Flow Meter, MFM) und -regler (Mass Flow Controller, MFC) für Gase vor. Diese Geräte haben einen integrierten Industrial Ethernet Switch und unterstützen alle verbreiteten Industrial Ethernet-Protokolle. So können die Geräte flexibel in bestehende Anlagen integriert werden. Die beiden Ausführungen (Typ 8741 und 8745) decken einen breiten Mess- und Regelbereich ab und kommen bei hohen und niedrigen Drücken bzw. kleinen wie großen Durchflussraten zum Einsatz.

Typische Anwendungen der Massendurchflussmesser und -regler finden sich in der Metall-, Glas- oder Keramikverarbeitung, in der Beschichtungstechnik oder bei der Produktion von Schäumen in der Lebensmittel- bzw. Kunststoffindustrie. Auch in Fermentern und bei der Wasseraufbereitung sind MFCs/MFMs im Einsatz. Um dem Markttrend der steigenden Automatisierung auch auf der Feldgeräteebene zu folgen, wurden alle gängigen Industrial Ethernet-Protokolle implementiert. Der Anwender kann zwischen PROFINET, EtherNet/IP, EtherCAT oder Modbus TCP wählen. Insbesondere OEMs haben dadurch mit einem Produkt die passende Lösung für Kunden mit verschiedenen Steuerungssystemen. Bei den jeweiligen Gerätebeschreibungsdateien wurde besonders auf die einfache Inbetriebnahme geachtet. Das kostenlose Software-Tool „Bürkert-Communicator“ erleichtert den Gerätezugriff, die Diagnose und die Parametrierung und macht den Einsatz der Bürkert-Geräte damit besonders anwenderfreundlich.

Breiter Einsatzbereich

Die Durchflussmesser und -controller vom Typ 8741 erlauben einen Durchsatz bis zu 150 lN/min (bezogen auf N2), beim Typ 8745 sind es maximal 2500 lN/min (bezogen auf N2). Durch die große Messspanne der Geräte, kann derselbe MFC/MFM oft an verschiedenen Stellen in der Anwendung eingesetzt werden – die Anzahl der Geräteausführungen lässt sich somit reduzieren. Bei den Massendurchflussreglern sind direktwirkende Proportionalventile im Einsatz. Typ 8745 kann zudem mit einem motorgesteuerten Ventil vom Typ 3280 bzw. 3285 kombiniert werden. Damit sind Hochdruckanwendungen bis 22 bar möglich. Auch lassen sich Ventilnennweiten bis DN20 realisieren für Anwendungen mit hohen Durchflussraten, selbst bei niedrigem Differenzdruck, wie beispielsweise einer Brennersteuerung. Alle MFC/MFM sind auch mit UL-Zulassung erhältlich. Neben den Industrial Ethernet-Schnittstellen werden für die Typen 8741 und 8745 in Kürze auch Normsignal-Schnittstellen verfügbar sein, was das Einsatzspektrum noch erweitert.

Präzise Regelung

Die verwendeten Sensoren beider Typen bieten eine hohe Messgenauigkeit und eine exzellente Wiederholgenauigkeit. Da die Sensoren direkt im Gasstrom messen, haben die MFC/MFM sehr schnelle Reaktionszeiten und bieten dadurch eine exakte Messung bzw. Regelung. Das thermische Messprinzip arbeitet unabhängig von Druck- und Temperaturschwankungen. Sensor, Proportionalventile und PI-Regler sind bewährte Eigenentwicklungen aus dem Hause Bürkert und perfekt aufeinander abgestimmt.


Bild : Die Massendurchflussmesser und -regler Typ 8741 und 8745 stellen alle gängigen Industrial Ethernet-Protokolle zur Auswahl bereit.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:
https://www.buerkert.de/de/type/8741
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Neues AWT Seminar - Der Reinheitsgrad von Stählen und dessen Auswirkung auf die Dauerfestigkeit
Ein Ausfall von Bauteilen stellt aus Sicht der Produzenten und Anwender einen unerwünschten und kostenintensiven Schaden z.B. in Motor oder Getriebe dar. Aus dem erforderlichen Austausch der betroffenen Komponenten können hohe Schadenssummen und ein Imageschaden für das Unternehmen entstehen.
Als Einflussfaktoren für Schäden sind, neben dem Auftreten von Überlasten, auch die Art und Menge der im Werkstoff vorliegenden nichtmetallischen Einschlüsse zu nennen. Durch eine geeignete Wahl des Werkstoffes und dessen Herstellungsverfahren lassen sich Auswirkungen von nichtmetallischen Einschlüssen besser steuern und die Qualität des Endprodukts verbessern.
Ziel dieses Seminars ist es, die Zusammenhänge zwischen Herstellung, Reinheitsgrad und Bauteileigenschaften zu erläutern und den Teilnehmern die Mess- und Auswertemethoden des makroskopischen und mikroskopischen Reinheitsgrades anhand von Prüfnormen (SEP 1927, SEP 1571, DIN 50602, ASTM und ISO) und Extremauswerteverfahren nahezubringen.
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